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2022-11-29 14:51:42

Zukunftsforum SHL:

Begrüsst Windhager als neues Mitglied

Besonders in Zeiten der Energiekrise ist der branchenübergreifende Zusammenhalt nun essenziell.

Der Vorstand des Zukunftsforum SHL_Wilhelm Jörg, Andreas Rotter, Martin Hagleitner und Gerhard Glinzerer (v.l.n.r.)

Der Vorstand des Zukunftsforum SHL_Wilhelm Jörg, Andreas Rotter, Martin Hagleitner und Gerhard Glinzerer (v.l.n.r.)

Die Windhager Zentralheizung GmbH mit Sitz in Seekirchen/Salzburg ist ein preisgekröntes Traditionsunternehmen am österreichischen Heizungsmarkt und einer der führenden Heizkessel-Hersteller für erneuerbare Energien in Europa. Die Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforum SHL sieht das Wärme-Unternehmen als wichtigen Schritt an: "Gerade in schwierigen Zeiten wie der aktuellen Energiekrise ist es noch wichtiger, gemeinsame Interessen auch gemeinsam zu vertreten. Als Firma Windhager werden wir gerne unseren Beitrag dazu leisten und freuen uns bereits auf die Zusammenarbeit.", sagt Geschäftsführer Stefan Gubi.

Die Informationsplattform der Branche

Stefan Gubi_Geschäftsführer Windhager Gruppe

Das Zukunftsforum SHL repräsentiert einen Wirtschaftszweig mit rund 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. “Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Unternehmen Windhager Zentralheizung auch in Zukunft politische Rahmenbedingungen mitzugestalten und die Öffentlichkeit durch Information und Aufklärung zu beruhigen”, erklären Andreas Rotter, Obmann des Zukunftsforums, und sein Stellvertreter, Dr. Martin Hagleitner.

Dranbleiben für den Gebäudesektor der Zukunft

Trotz aktuellem Boom steht für die Branche viel auf dem Spiel. Lieferengpässe, Fachkräftemangel sowie explodierende Energiepreise und Inflation stellen die Branche wie auch die Verbraucherinnen und Verbraucher vor gewaltige Herausforderungen. In enger Zusammenarbeit mit dem neuen Vereinsmitglied Windhager GmbH wird die Interessensvertretung Zukunftsforum SHL auch zukünftig kräftig anpacken und entschlossen für die Branche und Österreichs Konsumentinnen und Konsumenten eintreten.

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